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Edukation - Psychische Erkrankungen 

 

„Die schmerzende Seele“- Psychisch belastet oder krank

 

„Danke- mir geht’s gut!“

Das Tabu über die eigne psychische Gesundheit ehrlich zu sprechen, nimmt langsam ab

– jedoch bestehen immer noch Vorbehalte und vor allem Unkenntnis.

„Die Zahl der psychischen Erkrankungen hat sich seit 1997 verdreifacht“, so die DAK im März 2024

Das Thema „Psychische Erkrankung“ braucht einen Platz in der Gesellschaft

-Wer war nicht schon niedergeschlagen oder hatte Angst?

Doch wo lässt sich die Grenze ziehen zwischen „gesund“ und „verrückt“?

Das Seminar möchte einen Überblick verschaffen über die Erkrankungsfelder und Behandlungsformen.

Welche Möglichkeiten der Prävention gibt es? Gemeinsam darüber sprechen gehört sicher dazu.

​Burnout - Depression - Belastungssyndrome

"Ein Burn-out ist heutzutage schon eine Art Auszeichnung und Beweis dafür,

dass ich vollen Einsatz gezeigt habe." s

chreibt Birgit Langebartels vom rheingold institut/marktforschung

Also eine moderne „Nebenwirkung“ unserer heutigen Lebenskultur?

- denn unsere Lebens- und Arbeitswelt wird zunehmend komplexer und herausfordernder.

Gibt es Unterschiede zwischen Burnout und Depression – welche?

Ab wann besteht Handlungsbedarf und wohin wenden sich Betroffene oder Angehörige?

Welche Anzeichen für Überlastungsreaktionen gibt es und wie kann eine effektive Prävention aussehen,

die das Risiko eines Burn-outs minimiert?

Kultur, Gewohnheit oder Sucht

 

Viel Arbeiten ist doch gut, oder?

Und die Süßigkeiten und das Glas Wein sind vielleicht nicht gesund – aber in Maßen …?

Welche Suchtmittel tolerieren wir in unserer Gesellschaft oder nehmen sie vielleicht kaum wahr?

Welche Anzeichen für eine Abhängigkeit gibt es und wie lässt sich das Abgrenzen zu normalen Konsumverhalten?

Dieses Seminar widmet sich im Schwerpunkt den verhaltensbezogenen Süchten und ihrer Prävention.

Mobbing

- ist es ein Phänomen unserer modernen Welt oder gab es das schon immer?

Unsere digitale Welt senkt sicherlich zusätzlich die Hemmschwelle für „Ausgrenzung“ und „Abwertung“.

Gibt es vielleicht sogar Überschneidungen zur „cancel culture“ der letzten Jahre?

Täter, Betroffene und andere "Beteiligte" -wer sind sie?

Welche Unterschiede bestehen beim Mobbing zwischen Kindern, Jugendlichen

und Erwachsenen und wie kann dieser „Umgangskultur“ begegnet werden?

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